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Aktuelles aus dem Schulalltag

Einmal Brauer und zurück

Am Freitag, den 04. 03. 2022, besuchte der Projektkurs Bio- und Lebensmitteltechnologien der Jahrgangsstufe Q1 mit ihrem Lehrer Herrn Dr. Thienel die Hövels Hausbrauerei in der Dortmunder Innenstadt für ein Brauseminar.

Während des Seminars lernten die Schüler:innen alles Wichtige über Bier, seine Grundlagen, die verwendeten Zutaten sowie die Herstellungsprozesse. Während des Seminars durfte der Kurs in Teamarbeit auch sein eigenes Bier brauen. Zwischen den Rasten konnte die Gruppe auch einen Blick in den Braukeller und in die Produktion der Brauerei werfen, um mehr über die Brau-, Gär- und Lagerungsanlagen zu lernen. Bei einer Verkostung konnten die Schüler:innen einen Eindruck für das fertige Bier gewinnen.

Die Schüler:innen und ihr Lehrer hatten viel Spaß beim Besuch der Brauerei und konnten einen großen Erfolg bei der Herstellung ihres eigenen Biers verzeichnen.

(Franka Reinert / Darline Henning, Jg. Q1)


 

Enthüllung der Gedenktafel an der Kirchstraße

Am Freitag, den 26. Februar, versammelte sich eine kleine Gruppe von Menschen, unter ihnen der Projektkurs „VergissMeinNichtWitten“ an der Kirchstr. 31, um an einen wichtigen Teil der Herbeder Geschichte zu erinnern. Vor dem Haus in der Kirchstraße liegen seit 2014 sechs so genannte Stolpersteine. Sie erinnern an die Geschichte der Familie Rosengarten, die in der Zeit des Nationalsozialismus aus Herbede vertrieben und ermordet worden ist. Auf die Initiative von Uta Heiermann und Heiner Knährich vom Herbeder Heimatverein sowie von Frau Dr. Martina Fruck vom Stadtarchiv Witten wurde eine Gedenktafel installiert, die an das tragische Schicksal der Familie erinnert und nun die kleinen Steine als Erinnerungsort ergänzt. Der Projektkurs hat sich näher mit der Geschichte der Familienmitglieder Ida und Isak sowie ihrer Kinder Lieselotte, Helene, Leo und Hertha und deren Flucht, Deportation und Tod beschäftigt. „Manchmal finde ich vor dem Haus Blumen, die von Spaziergängern gepflückt und an die Steine gelegt werden“, berichtete Uta Heiermann bewegt den Gästen und anwesenden Schüler:innen. Diese verhalfen den Stolpersteinen mit Lappen, Putzmitteln und Muskelschweiß zu neuem Glanz und wollten mit der Aktion die Erinnerung an jüdisches Leben in Witten-Herbede wieder ins Bewusstsein der Menschen rücken.

(Hr. Wantula / Noah Sonnenschein / Niven Mert)


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